In Teil 1 und 2 haben wir uns damit beschäftigt, wie man Browser und Suchmaschinen den Weg zu einer neuen Ressource weißt, wenn sich deren URL geändert hat. In diesem Teil geht es um den einfachen Umzug auf einen neuen Server.
Weil das gerade so schön durch Abakus durchwabert und ich ja im ersten Teil dieser kleinen Serie strikt davon abgeraten habe, 301-Umleitungen mit RedirectPermanent zu machen, hier noch ein paar ergänzende Worte dazu.
Die Gründe dafür sind vielfältig: Die neue Firmen-CI ist allergisch auf Bindestriche, auch in Domainnamen, man hat sich an der Domain für sein privates Blog sattgesehen oder will mal den großen Subdomain-Aufstand proben. Also registriert man eine neue Domain und zieht den bestehenden Webauftritt dahin um.
Soweit die Theorie. Aber das soll natürlich nicht dazu führen, dass plötzlich alle Links von anderen Seiten oder auch aus den SERPs ins Leere laufen, gleichzeitig soll aber der Auftritt auch nicht unter beiden Domains erreichbar sein – und sei es nur die Startseite, weil moderne CMS- und Blogginglösungen das spätestens ab der zweiten Ebene wieder gerade biegen.